InstruMentalGespinst

ElectroMechanical OptoAcousticOrchestra
 
Discarded, broken and endangered musical instruments are saved from their disposal, modified into self-playing, musical automats and joined-up to form an electromechanical, audiovisual orchestra.

This open series of musical sculptures digs through the piles of historical and ahistorical instruments, reinventing the forgotten and the unused. In our not-yet-tradition of media/an/archaeological strategies, we combine the respect for the old with the curiosity for the new, transforming the known into the unknown and vice versa.

InstruMentalGespinst RaumZeitPiraten Neuer Wuppertaler Kunstverein 2015

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With kinetic manipulations, light-, sound- and motion-sensors, the instruments play themselves, each other and are played contactless by the changing conditions of their environment, creating everchanging soundscapes of intention and coincidence.

Singular, individualised music-machines are the elements of a walkable, optoacoustic network inviting the visitor to become player and instrument himself and take part in an open-ended, experimental arrangement.

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SoundtoLight RaumZeitPiraten

InstruMentalGespinst RaumZeitPiraten Neuer Wuppertaler  Kunstverein 2015

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InstruMentalGespinst RaumZeitPiraten Neuer Wuppertaler  Kunstverein 2015

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DE
InstruMentalGespinst versammelt ausrangierte, beschädigte oder vom Verschwinden bedrohte Musikinstrumente zu selbstspielenden elektromechanischen Klangmaschinen, die sich zu einem vernetzten optoakustischen Ensemble verbinden. Durch kinetische Manipulationen sowie Licht-, Bewegungs- und Klangsensoren reagieren die einzelnen Elemente aufeinander, auf externe Umweltbedingungen und auf die Präsenz der Besucher*innen, wodurch sich dynamische Klanglandschaften zwischen intendierter Komposition und zufälligem Ereignis entwickeln. Die einzelnen Musikmaschinen bilden ein begehbares Netzwerk aus mechanischen, elektronischen und akustischen Prozessen, das das Publikum dazu einlädt, sich als Teil dieses Systems zu bewegen und seine klanglichen und visuellen Strukturen kontaktlos mitzuformen. Die Arbeit verbindet medienarchäologische Perspektiven auf historische Instrumente mit experimentellen Verfahren des Physical Computing und fragt danach, wie sich musikalische, räumliche und technische Prozesse zu offenen, kollektiven Erfahrungsräumen verschränken lassen.